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Wissenswertes zur Vermittlung
von Pflegekräften

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Eine Rundumbetreuung für pflegebedürftigen Verwandten wünscht sich jeder von uns. Leider bleibt dieses oftmals eine Wunschvorstellung, da entweder die Kosten zu hoch sind oder das Personal fachlich oder menschlich nicht überzeugen kann. Hierzulande werden die sogenannten 24-Stunden Betreuungen für Pflegebedürftige aber immer beliebter und nehmen stetig zu. In der Regel werden dazu Pflegekräfte aus der EU beschäftigt, beispielsweise aus Polen. Damit auch Sie Ihre Pflegebedürftigen Verwanden in gute Hände legen, empfiehlt es sich mehrere Angebote einzuholen und diese zu vergleichen. Viele Online-Agenturen haben sich auf die Vermittlung von Hauspersonal spezialisiert.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Pflegekräfte illegal in privathaushalten beschäftigt werden. Dabei riskieren die Angehörigen neben hohen Nachzahlungen von Steuern und Sozialabgaben auch Geldstrafen. Das ganze kann sogar bis zu einer Anzeige und mehr führen.

Durch die Inanspruchnahme eines Vermittlungsdienstes, kommen Sie erst gar nicht in so eine Situation. Die Vermittlungsunternehmen in Deutschland sorgen für eine legale Vermittlung. Dadurch sind die Arbeitskräfte dann in ihrem Heimatland kranken-, sozial- und rentenversichert, da sie über ein rechtsgültiges Arbeitsverhältnis angestellt sind. Denn die Entsendung von EU-Personal nach Deutschland ist durch die nationale und EU-weite Gesetzgebung erlaubt.

Durch das Freizügigkeitsgesetzt ist es Pflegebedürftigen aber auch möglich, Pflegekräfte aus der EU selbst anzustellen. Seit dem 1. Mai 2004 gelten diese Bestimmungen zur EU-Dienstleistungsfreiheit, die Niederlassungsfreiheit der EU und das Entsende-Formular A1, welches Steuern und Sozialabgaben im Heimatland abführt. Für die EU-8-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Hiernach sind Pflegekräfte und Haushaltshilfen aus den EU-8-Staaten mit den Arbeitnehmern der anderen EU-Staaten gleichgestellt und benötigen keine extra Arbeitserlaubnis.

Personalvermittlung und Haushaltsservice

Bei der privaten Einstellung sind allerdings viele Regelungen und Gesetze einzuhalten. Durch das abschließen eines rechtsgültigen Arbeitsvertrages mit der Pflegekraft, werden allerdings auch zusätzliche Abgaben, wie Lohn-, Renten- und Versicherungsbeiträge fälle. Deshalb sollten Sie den Tipp annehmen, die Kosten richtig geltend zu machen. Durch § 35a Abs. 2 Einkommenssteuergesetz “Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen”, wir die Absetzbarkeit solcher Betreuungsleistungen geregelt.

Laut Gesetzt können Sie bis zu 20 Prozent der geleisteten Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse in Form von Pflege- und Betreuungsleistungen direkt von Ihrer zu zahlenden Steuerlast absetzten. Hier ist der Maximalbetrag allerdings auf 4.000 Euro taxiert.

Bei der Suche nach geeignetem Pflegepersonal sollten Sie sich also genauestens umschauen. Vermittlungen von Fachleuten sind aber oftmals die einfachere Variante. Von der Vermittlung von „normalen“ Pflegekräften, bis zur Haushaltsvermittlung in Exklusive Haushalte finden Sie im Internet alles, was Sie benötigen.


© Dr. rer. medic. Jürgen W. H. Niebuhr